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Der Kunde ist kein Testfahrer“

Neckartal-Quad testet Updates von „King Corba“ und „Gladiator“

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Freitag, den 16. Juli 2010 um 12:37 Uhr

Unterwegs im Land der Hohenzollern

 

Kletterer haben schon nach dem Ersten Weltkrieg begonnen die Felsformationen des Donautals für sich zu entdecken. Zwischen der Hohenzoller-Stadt Sigmaringen und Beuron, hat sich Hausen im Tal zu einem Anziehungspunkt für all jene entwickelt, die die schroffen Felsen des Naturparks Obere Donau erklimmen und erkunden wollen. Ebenso haben Radfahrer, Wanderer und Kajakfahrer jenen Landstrich für sich entdeckt, der durch eine Mischung aus mediterraner, alpiner und tundrischer Pflanzen gekennzeichnet ist.

Eine ungewöhnliche Kombination, die die Landschaft für viele Ausflügler und Urlauber so reizvoll macht. Mit 750 Pflanzenarten, von denen einige vom Aussterben bedroht sind, zählt das Donautal zu den artenreichsten Regionen Baden-Württembergs. Wiesel, Dachs, Stein- und Edelmarder, Fischotter, Wels, Barsch oder Äskulapnatter sind im Naturpark Obere Donau zu finden. Ihnen bietet das Biosphärengebiet vielfältige Rückzugs- und Schutzmöglichkeiten.

Die kurvenreichen Straßen, die durch ausgedehnte Tallandschaften führen, bescheren den Tourenteilnehmern einen eindrucksvollen Blick auf blühende Wiesen, markante Kalksteinformationen und die rauschende Donau. Der Streifzug durch die dicht bewaldete Region führt, vorbei an zahlreichen Dörfern, Talschneisen und Felsnasen, geradewegs nach Sigmaringen, wo sich das Schloss der Hohenzollern imposant über die Kleinstadt erhebt.

Neben den täglichen Besichtigungen, bietet sich Tourenteilnehmer auch die Möglichkeit – nach vorheriger Absprache – bei einer der Themenführungen Kunstwerke aus neun Jahrhunderten zu besehen oder Einblicke in das höfische Leben zu erhalten. Darüber hinaus beherbergt der Adelssitz, die mit 3 000 Exponaten größte Waffensammlung Europas. Die Ausstellungsstücke, die aus dem 14. bis 20. Jahrhundert stammen, gewähren Einblicke in die Entwicklung der Waffentechnik über sechs Jahrhunderte.

Im Verlauf der Tour, besteht auch die Möglichkeit zur Einkehr. Neckartal-Quad-Begründer Erich Schnaithmann kennt die Cafés und Landgasthäuser der Region. Dementsprechend ist für das leibliche Wohl während der etwa vierstündigen Ausfahrt gesorgt.

 

Dauer der Tour ca. 6-8 Stunden und 220 k. es sind auch unterwegs mehrere Stops geplant.
Tourpreis pro Quad 179,00 € pro Teilnehmer Beifahrer 89,00 €
Im Tourpreis sind das Quad, Treibstoffkosten und Versicherung siehe AGB´s enthalten.

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Montag, 06. September 2010